AUFTRAG

Sourcing-Auftragklar anlegen.

Produkt · Menge · Material · Termin

Auftrag anlegen

Vom Briefing zur prüfbaren Vorauswahl.

Einkäufer beginnen mit einem konkreten Auftrag. Hersteller beginnen mit einem strukturierten Profil. Im Arbeitsbereich werden Status und nächste Aktion sichtbar.

Welche Angaben braucht der Sourcing-Auftrag?

Produktart, Menge, Zieltermin, Materialien und Anforderungen vor einer Bestellung. Der primäre Einstieg bleibt jederzeit über „Auftrag anlegen“ erreichbar.

MakerProof Arbeitsbereich
Beispiel: Möbelproduktion

Beispielauftrag

120 Loungesessel für ein Boutique-Hotel

Entwurf
Menge
120 Stück
Lieferziel
2. Quartal 2027
Material
FSC-Holz, Objektstoff
Vor Bestellung
Sample und Prozessnachweis
Eigenen Auftrag beschreiben

Was wird hier gezeigt? Drei anonymisierte Beispielprofile, die grundsätzlich zum Auftrag passen könnten. Der echte Firmenname wird erst im Projekt freigegeben.

HerstellerprofilFertigungVorhandenNoch zu klären
Polsterwerk ADongguan · Firmenname geschützt
Polster und HolzrahmenMateriallisteProzessfotos fehlen
Holzwerk BFoshan · Firmenname geschützt
Massivholz und FurnierAuditberichtSample-Termin offen
Objektmöbel CShenzhen · Firmenname geschützt
SerienmontageSample möglichKapazitätsbeleg fehlt

Die Einträge sind Demonstrationsdaten und keine Empfehlung oder Qualitätsgarantie.

Fertigungswissen wird vergleichbar, ohne mehr zu behaupten als belegt ist.

Beispielprofile im Operator-Bereich ansehen
Was enthält ein Herstellerprofil?

Produkte, Materialien, Fertigungsschritte, Kapazitätsangaben, Standorte sowie eingereichte Dokumente. Firmenangaben und Quellenstatus bleiben getrennt.

Wie werden Profile einem Auftrag zugeordnet?

Die Vorauswahl orientiert sich an Produkt, Menge, Verfahren, Standort und benötigten Nachweisen. Im Prototyp sind gezeigte Einträge ausdrücklich Demonstrationsdaten.

Was ist keine Qualitätsgarantie?

Ein Profil, Dokument oder Status ersetzt keine unabhängige Prüfung. MakerProof strukturiert den Entscheidungsstand und benennt offene Fragen.

Status zuerst: belegt, projektbezogen oder offen.

Jede Information behält ihre Quelle. So wird aus einem fehlenden Nachweis eine konkrete nächste Aufgabe.

Wie sind die vier Zustände zu lesen?

Eine Herstellerangabe ist eine Quelle, aber noch keine Prüfung. Dokumente werden mit Herkunft geführt. Prüfvermerke gelten im jeweiligen Projekt. Offene Punkte verlangen eine Aktion.

Angabe des Herstellers

Produkte, Materialien, Verfahren oder Kapazität, vom Hersteller selbst eingereicht.

noch nicht geprüft
Vorliegendes Dokument

Zertifikat, Bericht oder Materialdatenblatt, inklusive Aussteller und Datum.

Dokument sichtbar
Prüfvermerk im Projekt

Festgehaltenes Ergebnis aus Sample, Termin, Audit oder unabhängiger Prüfung.

projektbezogen
Offener Punkt

Information, die vor Sample, Freigabe oder Bestellung geklärt werden muss.

nächste Aufgabe

Ein klarer Weg bis zur nächsten Entscheidung.

  1. 01
    Auftrag beschreiben

    Produkt, Menge, Termin und Anforderungen festhalten.

  2. 02
    Profile prüfen

    Fertigung, Dokumente und offene Punkte nebeneinander lesen.

  3. 03
    Nächsten Schritt festlegen

    Sample, Rückfrage oder Prüfung nachvollziehbar im Projekt dokumentieren.

Mehr zur Methodik

MakerProof zeigt Quellenstatus und Chronologie, statt sie in einem Score zusammenzufassen. Entscheidungen bleiben projektbezogen und können bei neuen Informationen aktualisiert werden.

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Was soll gefertigt werden?

Beschreiben Sie Produkt, Menge, Material und Termin. MakerProof führt Sie vom Briefing zur nächsten prüfbaren Entscheidung.

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